Radarsondierung - zerstörungsfreie Ortung der Bewehrung und Lokalisierung von Fehlstellen im Beton mittels Bodenradar
Bewehrungsortung mit modernster Radartechnik
Wir sind in der Lage mithilfe von hochmodernen Radar-Messgeräten das Innere von Betonen und anderen mineralischen Baustoffen zu untersuchen.
Das Radar-Messgerät bedient sich elektromagnetischer Wellen (in einem Frequenzbereich von 200 bis 4.000 MHz), wodurch es gelingt die inneren Strukturen eines Bauteils sichtbar zu machen; ohne dass Bohrungen oder anderweitige Beschädigungen erforderlich sind.
Das Messverfahren ermöglicht eine genaue Erfassung von eingebetteten Werkstoffen wie Bewehrungsstahl, Spannkabel oder anderweitiger Leitungen. Zusätzlich können verschiedene Schichtdicken innerhalb eines Bauteils oder eines Baustoffs präzise bestimmt werden.
Aus diesem Grund ist die Radarsondierung ein wichtiger Bestandteil der Bauwerksdiagnostik im Rahmen von Sanierungsplanungen und auch im Zuge von Qualitätskontrollen im Neubau.
Funktionsweise des Radarverfahrens
Schnellere und einfachere Betoninspektionen und Strukturaufnahmen mittels Bodenradar
Die von der Radarsonde ausgesendeten hochfrequente elektromagnetischen Impulse werden an unterschiedlichen Materialgrenzen (z. B. zwischen Stahlbewehrung und dem umgebenden Beton) innerhalb eines Bauteils reflektiert und anschließend wieder von der Messtechnik detektiert bzw. erfasst.
Auf diese Weise kann anhand der Laufzeit des Impulses durch das Bauteil ein Reflexionsdiagramm entwickelt werden, dass ein detailliertes Bild der inneren Gefügestruktur zeigt.
So kann unter anderem die genaue Lage und Tiefe der Stahlbewehrung in Betonen bestimmt werden, was im Rahmen weiterer (Sanierungs-)Maßnahmen einen erheblichen Planungsvorteil schafft. Das wiederum ermöglicht eine wirtschaftliche und technische ideale Umsetzung von Arbeitsabläufen.
Die von der Radarsonde ausgesendeten hochfrequente elektromagnetischen Impulse werden an unterschiedlichen Materialgrenzen (z. B. zwischen Stahlbewehrung und dem umgebenden Beton) innerhalb eines Bauteils reflektiert und anschließend wieder von der Messtechnik detektiert bzw. erfasst.
Auf diese Weise kann anhand der Laufzeit des Impulses durch das Bauteil ein Reflexionsdiagramm entwickelt werden, dass ein detailliertes Bild der inneren Gefügestruktur zeigt.
So kann unter anderem die genaue Lage und Tiefe der Stahlbewehrung in Betonen bestimmt werden, was im Rahmen weiterer (Sanierungs-)Maßnahmen einen erheblichen Planungsvorteil schafft. Das wiederum ermöglicht eine wirtschaftliche und technische ideale Umsetzung von Arbeitsabläufen.

Vorteile der Radarmessung
Die Radarmessung besitzt zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen (nicht zerstörungsfreien) Untersuchungstechniken.
Die Radarsonde liefert direkt vor Ort Ergebnisse – ohne danach aufwendige Laborprüfungen durchführen zu müssen: wie z. B. zur Druckfestigkeitsbestimmung nach einer klassischen (bauteilzerstörenden) Kernlochbohrung o. ä.
Insbesondere bei Bestandsbauten hilft das Radarverfahren etwaige Unsicherheiten über den tatsächlichen (inneren) Aufbau eines Bauteils zu beseitigen.
In Kombination mit anderen zerstörungsfreien Untersuchungsmethoden wie der Betonüberdeckungsprüfung und/oder der Ultraschallprüfung lässt sich ein umfassendes Bild über den Zustand eines Bauteils erzeugen.




